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Mensch (in Lebensdaten)

5.10.1952 

In Hanau geboren als Sohn von Hella Würker, geborene Raskop (Hausfrau, davor ausgebildet bzw. tätig als Schauspielerin) und Walter Würker (kaufmännischer Angestellter im mittleren Management)

1959 - 1972

Besuch der Geibel-Schule  und der Hohen Landesschule in Hanau (21.6.1972: Abitur)

1972 - 1978

Studium der Germanistik und Politologie sowie der Pädagogik an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt; in den Semesterferien Arbeit als Gerüstbauer und Speditionsfahrer; ab dem 6. Semester: studentischer, später akademischer Tutor

24.5.1978

1978 - 1980

Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien (mit Auszeichnung)

Referendariat am Gagern-Gymnasium in Frankfurt (Zweite Staatsprüfung (mit Auszeichnung)

1980 - 2002

Lehrer am Ludwig-Georgs-Gymnasium in Darmstadt (Studienrat, Oberstudienrat)

Seit 1985

(Gründungs-)Mitglied des Frankfurter Arbeitskreises „Tiefenhermeneutik und Sozialisationstheorie“, seitdem etwa zwanzig Referatsbeiträge, z.B. über psychoanalytisch-tiefenhermeneutische Interviewinterpretation, Filminterpretation,  tiefenhermeneutische Analyse fremdkultureller Objektivationen, Gouvernementalität, Sprachnormierung.

9.9.1987

Ergänzungsprüfung im Fach Soziologie (gut)

9.11.1987

Verleihung des Grads eines Doktors phil. durch den Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität (summa cum laude); Titel der von Alfred Lorenzer betreuten Dissertation: „Das Verhängnis der Wünsche. Das Unbewußte in der Wirkung von Erzählungen E.T.A. Hoffmanns. Ein Beitrag zu Praxis und Theorie tiefenhermeneutischer Literaturinterpretation“.

Ab 1986

Verschiedene Vorträge über Tiefenhermeneutische Literaturinterpretation, Kulturanalyse, Szenisches Verstehen oder Psychoanalytische Schulpädagogik (u.a. Soziologentag Bochum, Literaturhaus Frankfurt, Haus der Literatur Darmstadt, Freiburger Tagung „Psychoanalyse und Literatur“, Symposion Deutschdidaktik, Literaturhaus Innsbruck, Tagungen der DGfE-Kommission "Psychoanalytische Pädagogik", Frankfurter Arbeitskreis für Tiefenhermeneutik und Sozialisationstheorie, Filmtagung Köln "Psychoanalytiker stellen Filme vor")

1988 - 1995

Lehrbeauftragter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt

8.4.1997

Cornelsen Förderpreis für das Fach Mathematik zusammen mit Gabriele Getrost für eine Ausarbeitung über eine fächerübergreifende Unterrichtseinheit Mathematik – Deutsch („Mathematik erzählen“)

1993 - 1999

Organisator der Vortragsreihe „Literatur und Psychoanalyse – Verstehen, was uns ergreift“ im Literaturhaus Frankfurt (zus. mit S. Scheifele und M. Karlson; eigene Beiträge publiziert in: „Grenzgänge: Literatur und Unbewusstes“) 

Vorsitzender des Schulpersonalrats am Ludwig-Georgs-Gymnasium 

1997 - 2010

Mitglied des „Symposions Deutschdidaktik“

2002 – 2007

Leiter der Schulpraktischen Studien I am Institut Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik bzw. (seit 2006) am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität in Darmstadt; Tätigkeiten: 
- Durchführung der allgemeinpädagogischen Schulpraktischen Studien 
- Durchführung von Seminaren zu schulpraktischen Themen 
- Studienberatung 
- Mitarbeit im Forum (ab 2006: Zentrum) für Lehrerbildung 
- Mitarbeit an der Entwicklung einer neuen Studienordnung und Ausarbeitung einer neuen Praktikumsordnung 
- Koordination zwischen SPS I und SPS II 
- Teilnahme an Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Praktikumsbüros der Hessischen Universitäten und an den Jahrestagungen der Bundesvereinigung „Schulpraktische Studien“ 
- Ausrichtung der Bundestagung der Arbeitsgemeinschaft „Schulpraktische Studien“ 2005 in Darmstadt sowie Leitung einer Arbeitsgruppe

2003 - 2006

Weitere Aktivitäten/Fortbildungen im Zusammenhang mit der Tätigkeit an der Technischen Universität Darmstadt: 
- Teilnahme an der Arbeitsgemeinschaft „Hochschuldidaktik“ am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik (incl. eines Workshops über Rollenspiel) 
- Fortbildung zum Thema „Coaching“ (als Teilnehmer) 
- Vorträge über AD(H)S, Psychoanalytisch orientierte Selbstreflexion in der Lehrerausbildung, Be- und Entschleunigung von Bildungsprozessen u.a. in der Kommission für Psychoanalytische Pädagogik der DGfE 
- Beteiligung an der Durchführung/Leitung von vier Lehrerfortbildungen als Kooperation zwischen TUD und Staatl. Schulamt Darmstadt (zu „Fördern und Bewerten“, „Umgang mit Konflikten in der Schule“ und „Konflikte in der Schule im Lichte der Kommunikationspsychologie“ und „Auseinandersetzung mit Konflikten aus der Sicht des Psychodramas“) 
- Durchführung/Leitung eines Workshops über die psychoanalytisch-tiefenhermeneutische Analyse narrativer Interviews (2006) 
- Basistraining „Schulmediation“ Grund- und Aufbaukurs (als Teilnehmer)

18.5.2006

Verleihung des Grads eines Doktors phil. durch den Fachbereich Humanwissenschaften der Technischen Universität Darmstadt (magna cum laude); Titel der Dissertation: „Psychoanalytisch orientierte Selbstreflexion in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Zugleich: Ein Plädoyer für Szenisches Verstehen als Methode einer Psychoanalytischen Pädagogik“, betreut von Ludwig Pongratz (Darmstadt) und Ulrike Prokop (Marburg)

1.8.2007

Ende der (von vornherein befristeten) Tätigkeit an der TUD und Rückkehr zur schulischen Lehrtätigkeit am Ludwig-Georgs-Gymnasium in Darmstadt, parallel Forbildungstätigkeit an der TUD

2006 - 2012

Mitglied im Organisationsteam und Referent im Rahmen von Lehrerfortbildungen zum Thema „Auseinandersetzung mit Konflikten in der Schule aus interkultureller Perspektive“, Kooperationsveranstaltung von Staatlichem Schulamt Darmstadt und Technischer Universität Darmstadt (insgesamt 6 Fortbildungen in etwa jährlichem Abstand)

Ab 2009

24.3.2010 - 2018

Mitglied der „Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft“, kontinuierliche Teilnahme an den Tagungen der „Kommission für psychoanalytische Pädagogik“ sowie hierbei eigene Vorträge (siehe Publikationsliste: Tagungsbände im Budrich-Verlag).

Beförderung zum Studiendirektor zur Koordinierung schulfachlicher Aufgaben, Fachbereichsleitung des sozialwissenschftlichen Aufgabenfelds sowie Arbeitsschwerpunkte: Krisenintervention, Unterrichtsentwicklung, Interne Fortbildung, Curriculumentwicklung, .Organisation der schulinternen Vortragsreihe "Gedanken über Bildung" (Vortragende: Andreas Gruschka, Ralph Lankau und Helmwart Hierdeis)

2018

Versetzung in den Ruhestand

Seit August 2018

Arbeit an Aufsätzen und Rezensionen  sowie Vorträge, Workshops, Tagungsbesuche. 
Mitgliedschaft in der "Interdisziplinären Studiengesellschaft" und den "Matreier Gesprächen". Intensive Zusammenarbeit mit Helmwart Hierdeis (kontinuierlicher Austausch und gemeinsame publizistische Projekte (siehe Liste der Veröffentlichungen).

 2022 - 2025

Mitglied im Beirat zur Vergabe des Bernfeldpreises der Kommission Psychoanalytische Pädagogik

Kommen Sie gerne mit mir ins Gespräch.




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